Ihr Wohlbefinden ist wichtig: Wie gehen Sie mit Stress bei der Arbeit um?

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Wer schon am Morgen Bauchschmerzen bekommt, wenn er weiß, er muss in die Arbeit, der wird sich die (berechtigte) Frage stellen, ob es nicht besser wäre, den Arbeitgeber zu wechseln. Mitunter kann es aber auch schon helfen, an ein paar Schrauben zu drehen, um den Arbeitsalltag angenehmer gestalten zu können.

Nur das Genie beherrscht das Chaos

Ein Spruch, der mit einem Augenzwinkern betrachtet werden kann. Letztlich muss man jedoch sagen, es ist ratsam, sein Büro so zu strukturieren, dass man einzelne Aufgaben erkennt und voneinander trennen kann, nicht das Gefühl hat, im Chaos zu versinken und auch darauf achtet, etwas Privatleben in den Raum zu bringen. Fühlt man sich in seinem Büro wohl, so hat das natürlich auch positive Auswirkungen auf die eigene Leistung.

Das heißt, zuerst einmal den Schreibtisch aufräumen, die Aufgaben kategorisieren und sich dann einen Überblick verschaffen, was gehört wann gemacht.

Mit To do-Listen arbeiten

Hier können übrigens To do-Listen helfen. Das Abarbeiten von Aufgaben kann sich nämlich als gar nicht so schwierig erweisen, wenn man hier eine klare Ordnung hat und eine Struktur verfolgt. Mit To do-Listen kann man auch erkennen, welche Aufgaben haben welche Priorität?

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Vor allem kann auch das Abhaken der einen oder anderen Aufgabe für einen Motivationsschub sorgen, sodass man wieder mit Freude an die Sache rangeht und dann den nächsten Punkt mit einem positiven Gefühl abarbeitet.

Hochleistungsphasen erkennen und ausnutzen

Motivationsschübe sind eine Sache, viel wichtiger ist es aber, dass man erkennt, wann seine persönlichen Hochleistungsphasen einsetzen. Es gibt Menschen, die arbeiten um 7 Uhr in der Früh und sind voll leistungsfähig, andere Menschen werden erst ab 15 Uhr so richtig aktiv. Wichtig ist, dass man selbst in Erfahrung bringt, wann die eine oder andere Hochleistungsphase einsetzt bzw. wieder endet.

Auf Pausen achten

Ist man in einer Hochleistungsphase, dann wird man keine Pause machen wollen – aber spürt man, die Leistung nimmt etwas ab, so kann eine Pause durchaus hilfreich sein. Auch dann, wenn es viel Arbeit gibt und man die Befürchtung hat, nicht rechtzeitig fertig zu werden, ist eine Pause nicht verboten. Denn Pausen sorgen für eine kurze Regenerierung und so schafft man es mitunter, noch einmal den Turbo zünden zu können.

Erkennen, wann der Tag zu Ende gehen soll

Sollte man noch ein Bitcoin Konto erstellen oder den Tag beenden, weil man weiß, man hat bereits genug getan und ist schon unkonzentriert? Vor allem dann, wenn man viel Arbeit hat, gelingt es einem nicht immer, den Arbeitstag zu beenden. Aber es ist wichtig, Arbeitstage auch rechtzeitig abzuschließen, um in eine Erholungsphase kommen zu können.

Vor allem besteht auch die Gefahr, dass durch Unkonzentriertheit Fehler passieren – und Fehler sollte man vermeiden.

Sich mit seiner Lebensweise auseinandersetzen

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Alkohol, Nikotin und ungesunde Lebensmittel haben natürlich negative Einflüsse auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Aus diesem Grund sollte man, wenn man weiß, der Job ist stressig, darauf achten, dass man sich in seiner Haut wohlfühlt. Wie man das macht? 

Man versucht, einmal die Suchtmittel aus seinem Leben rauszubekommen. Vor allem ist es auch ratsam, sich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. Wer etwa einen stressigen Job hat, sollte vorwiegend darauf achten, dunkle Schokolade, Nüsse, grünes Gemüse oder auch Bananen zu essen. Fettige Speisen, die mitunter auch müde machen, sind nicht empfehlenswert. Auch stark zuckerhaltige Speisen sollte man während der Arbeitszeit vermeiden, da ein rasches Absinken des Zuckerspiegels ebenfalls müde macht.

Natürlich sollte man auch auf seinen Körper hören. Wer krank ist, bleibt daheim. Auch sollte man versuchen, in seiner Freizeit Kraft zu tanken.

Darauf achten, eine geschulte Vertretung an seiner Seite zu haben

Vor allem dann, wenn man krank ist und nicht ins Büro kommt, hat man oft die Befürchtung, die Arbeit bleibt liegen, sodass man noch mehr Stress hat, wenn man wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, dass man eine geschulte Vertretung an seiner Seite hat, die dann auch die Arbeit übernehmen kann, sodass hier kein zu großer Rückstand entsteht. 

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Matthias Bojar
Matthias Bojar
Matthias ist Journalist im Wissenschaftsbereich und schreibt seit 2009 für verschiedene Publikationen Artikel zu gesundheitlichen Themen.

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