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Nur keine Sorge: Wem die Mitgliedschaft im Fitnesscenter zu teuer ist, der kann auch in den eigenen vier Wänden sein Training absolvieren. Es gibt einige vielversprechende Übungen für Zuhause, um so fit zu bleiben. Wichtig ist, dass man die Übungen regelmäßig und sauber ausführt, also sich nicht beeilt, da unsaubere Ausführungen a) das Verletzungsrisiko erhöhen und b) nicht dazu führen, dass die Muskeln trainiert bzw. die Fitness verbessert wird.

Weder auf die Kleidung, noch auf die Öffnungszeiten achten

Wer sich dafür entscheidet, in seinen eigenen vier Wänden zu trainieren, der hat den Vorteil, dass er die Zeit besser managen kann. Das Training kann problemlos an den Bio-Rhythmus angepasst werden. Denn man darf nicht vergessen, dass die sportliche Leistungsfähigkeit sehr wohl auch von der Tageszeit abhängig ist. Einmal ist man am Abend fit, dann wieder einmal in der Früh. Und weil das Fitnessstudio nicht immer offen hat bzw. man nicht immer die Zeit hat, um in das Gym zu fahren, ist es ratsam, dann gleich in den vier Wänden die Übungen zu absolvieren.

Vor allem hat man daheim auch den Vorteil, dass man sich nicht entsprechend kleiden muss, keine Zuseher hat, die mitunter noch den Besserwisser raushängen lassen und alleine unter die Dusche kann.

Sich selbst motivieren, die Übungen zu absolvieren

Ist es schwierig, sich daheim zu motivieren? Es kann durchaus eine Herausforderung sein, sich nach dem Job umzuziehen und in das Fitnesscenter zu fahren – vor allem, wenn man bereits müde von der anstrengenden Arbeitswoche ist oder auch keinen Weg mehr zu erledigen hat. Alle Lebensmittel sind daheim, seinen Tipp gibt man über den Online Sportwettenanbieter ab und die Bankwege werden ebenfalls mit dem Smartphone erledigt. Aber wenn schon die Motivation fehlt, in das Studio zu fahren, wie soll man sich dann motivieren, die Übungen in den eigenen vier Wänden zu absolvieren?

Ratsam ist, ein eigenes Programm zu erstellen. Das heißt, man muss vorgegebene Übungen haben, die dann am Tag zu erledigen sind. Und wer den persönlichen Coach braucht, kann sich Zettel an den Eisschrank kleben oder auch an die Naschlade – man kann sich sehr wohl mit selbstgeschriebenen Botschaften motivieren, Sport zu treiben.

Wichtig ist, seine Trainingseinheiten zu dokumentieren, um so auch zu beobachten, ob Trainingserfolge erzielt werden. Dabei geht es übrigens nicht nur um das Gewicht, sondern auch um durchgeführte Sätze.

Drei empfehlenswerte Übungen

Home-Gym: Wie kann man effektiv zu Hause trainieren? 1
Bild von StockSnap auf Pixabay 

Welche Übungen sollte man daheim absolvieren, um fit zu werden bzw. fit zu bleiben? Besonders empfehlenswert sind Squat Jumps. Eine ideale Übung, um die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur zu stärken und Kalorien zu verbrennen. Wichtig ist, dass man hier aber auf seine Nachbarn Rücksicht nimmt, sofern es Mitbewohner unter der Wohnung gibt.

Eine Übung, die mit Sicherheit keine Nachbarn verärgert, sind Mountain Climbers. Wie das funktioniert? In die Liegestützposition gehen und dann das rechte Knie zum rechten Ellenbogen und dann das linke Knie zum linken Ellenbogen führen.

Auch klassische Liegestütz sind empfehlenswert – vor allem für Anfänger, die erst mit dem Training starten.

Daheim trainieren heißt nicht, in der Wohnung bleiben zu müssen

Fairerweise ist zu betonen, dass man zwar effektiv daheim trainieren kann, dafür aber nicht im Haus bzw. in der Wohnung bleiben muss. Man kann jederzeit auf die Terrasse, auf den Balkon oder auch in den Garten. Auch der Kellner kann sich anbieten, um seine Muskeln zu trainieren.

Wichtig ist, dass man genügend Platz hat, um seine Übungen absolvieren zu können. Zudem ist es auch wichtig, das eine oder andere Trainingsgerät zur Verfügung zu haben, wobei es natürlich auch viele Übungen gibt, die mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt werden können.

Seinen Körper kennenlernen

Wer das Training im „Home Gym“ beginnt, sollte sich nicht zu Beginn gleich überfordern, sondern langsam starten. Vor allem dann, wenn man bislang noch gar nicht trainiert hat, ist es wichtig, nicht zu intensiv zu starten, sondern regelmäßige Übungen zu absolvieren. Zu Beginn geht es auch darum, seinen Körper kennenzulernen – lieber langsam und regelmäßig als überstürzt ans Limit gehen.

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