Es müssen nicht immer chemische Präparate sein. Schließlich bietet die Natur eine enorme Vielfalt an unterschiedlichen Heilpflanzen. Diese können bei verschiedenen Arten von Beschwerden oder unterstützend für unsere Gesundheit eingenommen werden. Es kann also nicht schaden, einen Blick auf gängige Heilpflanzen und ihre Wirkung zu werfen. Wir möchten Ihnen einige der wichtigsten zeigen.

Hanf

Die Hanfpflanze beziehungsweise ihre Wirkstoffe gelten in vielen Kulturen als wirksames Heilmittel. Allerdings trifft das nicht nur auf das THC zu, das in vielen Ländern nach wie vor illegal ist. Auch der Wirkstoff Cannabidiol (CBD) bringt gesundheitliche Vorteile mit sich. Er kann beispielsweise Stress lindern, Schmerzen reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Mehr darüber erfahren Sie in unserer Quelle: Cannabis-oel.net. Zudem finden Sie auf der Seite weitere interessante Infos über Hanf.

Brennnessel

Zugegebenermaßen verbinden viele Menschen mit der Brennnessel eher negative Erfahrungen. Wer die Blätter schon mal berührt hat, weiß, wie unangenehm das sein kann. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Brennnessel eine wirksame Heilpflanze ist. Tatsächlich enthalten die brennenden Blätter Vitamin A und C sowie Spurenelemente. Ein Brennnesseltee kann beispielsweise zur Linderung von Blasen- und Nierenleiden eingenommen werden.

Kamille

Die meisten von uns dürften Kamille vor allem wegen Kamillentee kennen. Schließlich handelt es sich um eine Pflanze, die häufig Kindern verabreicht wird, wenn diese an unterschiedlichen Beschwerden leiden. Kamille kann unter anderem bei Blähungen, Entzündungen und Magenschmerzen helfen. In bestimmten Situationen ist einfach nichts besser als ein lauwarmer Kamillentee.

Salbei

Salbei beziehungsweise der Echte Salbei findet bereits seit der Antike Verwendung. Damals wurde die Heilpflanze vor allem bei Verdauungsproblemen und Zahnschmerzen genutzt. Letzteres ist heutzutage eher nicht mehr der Fall. Allerdings findet Salbei nach wie vor Verwendung. Aufgrund seiner antibiotischen Wirkung wird die Heilpflanze beispielsweise bei Erkältungen und Halsschmerzen eingesetzt.

Lorbeer

Lorbeer eignet sich sowohl für eine äußere als auch eine innere Anwendung. Das im Lorbeer enthaltene Öl hat eine starke antibakterielle Wirkung. Aufgrund dessen eignet sich die Heilpflanze zur Behandlung von Beschwerden wie Entzündungen und Husten. Für die innerliche Anwendung eignet sich vor allem Tee. Für eine äußere Anwendung ist ein Dampfbad mit Lorbeerblättern hilfreich.

Rosmarin


Bereits seit dem Mittelalter kommt Rosmarin als Heilmittel zum Einsatz. Die enthaltenen ätherischen Öle und Bitterstoffe bringen gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie können sowohl die Durchblutung der Haut als auch unseren Kreislauf anregen. Zudem wirkt Rosmarin entspannend. Das macht es zu einem guten Mittel, um unser allgemeines Wohlbefinden zu steigern und alltäglichem Stress entgegenzuwirken. Sogar bei Rückenschmerzen und Verspannungen kann Rosmarin helfen. Darum ist es auch unter Sportlern eine beliebte Heilpflanze.

Pfefferminze

Gerade bei der Behandlung von Kopfschmerzen ist Pfefferminze ein gefragtes Heilmittel. Bereits ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf den Schläfen können Wunder wirken. Allerdings sollte erwähnt werden, dass Pfefferminzöl Hautreizungen verursachen kann. Daher ist es am besten, das Öl nicht direkt aufzutragen. Am besten ist es, Pfefferminzöl zuvor mit einem anderen Öl zu verdünnen. Dann kann es ohne Bedenken angewendet werden.

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