Wir alle nehmen im Alltag einige Mühen und Normen auf uns, um unserer Gesundheit Gutes zu tun. Dabei vernachlässigen viele einen ganz einfachen Tipp – die Suche nach dem Partner fürs Leben. Seit einigen Jahren weisen Artikel uns immer wieder darauf hin, dass wir im Rahmen einer festen Partnerschaft deutlich gesünder und auch länger leben. Doch was sind die Gründe dafür? Dem wollen wir hier in diesem Artikel genauer nachgehen.

Schlechte Gewohnheiten loswerden


Ein erster wichtiger Aspekt, bei dem Paare über einen wertvollen Vorteil verfügen, sind die schlechten Gewohnheiten. Am Beispiel des Rauchens lässt sich dieser Umstand sehr schön zeigen. Geht ein moderater Raucher mit einem Nichtraucher eine feste Partnerschaft ein, so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er selbst von seinem Laster ablassen kann. In vielen Fällen geschieht dies dem Partner zuliebe.

Nach einem ähnlichen Muster kann zum Beispiel das Projekt des Abnehmens positiv beeinflusst werden. Die Partnerin oder der Partner wird in diesem Fall zum wichtigen Vorbild im engsten Umfeld. So steigt nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass etwas mehr Bewegung Einzug in den Alltag hält. Auf der anderen Seite besteht die Chance, dass sich auch die Ernährung neu justiert und zu einer positiven Gewohnheit wird.

Doch Vorsicht: auch ein negativer verstärkender Effekt ist in dem Falle möglich. Wer als Raucher auf eine Raucherin trifft, kommt in der Folge schwerer von seiner ungesunden Angewohnheit los. Auch an der Stelle gilt: Augen auf bei der Partnerwahl.

Verliebtheit hält gesund


Wir alle haben schon von zahlreichen Studien gehört, welche die Vorzüge des Verliebtseins auf die Gesundheit untersuchten. Nicht von der Hand zu weisen sind zum Beispiel die Effekte auf der Ebene der Psyche. In den ersten Wochen und Monaten erfüllt uns ein starkes Glücksgefühl, wenn wir einen neuen Partner oder eine Partnerin gefunden haben. Sogar eine nachhaltige Verbesserung der psychologischen Konstitution ist auf diese Weise möglich.

Selbst auf körperlicher Ebene kann dies positive Folgen haben. Dies gilt zum Beispiel für das gesenkte Stresslevel. Das eine oder andere Schäferstündchen bedeutet derweil auch eine körperliche Betätigung. Innerhalb von nur einer halben Stunde verbrennen wir dabei rund 500 Kilokalorien. Wer dafür derzeit nicht über den passenden Partner verfügt, dem kann ein Escort Service weiterhelfen. Dieser Escort Düsseldorf bietet zum Beispiel die Möglichkeit, unterschiedliche Damen für das nächste Date auszuwählen. Sie alle bringen unterschiedliche Interessen mit und können daher Teil eines geselligen Abends sein.

Die gemeinsame Zeit muss sich derweil nicht auf wenige Stunden beschränken. Wer lieber ein ganzes Wochenende zusammen verbringen möchte, hat ebenfalls die Möglichkeit dazu. Bei derart langen Buchungen winken Sondertarife, welche die gemeinsame Zeit erschwinglich machen. In jeder größeren deutschen Stadt ist in diesen Tagen ein Escort Service zu finden, der diese Dienste für seine Kunden bereithält. Während einer erotischen Durststrecke kann auch dies ein geeignetes Mittel sein, um die gesundheitlichen Vorteile der körperlichen Anziehung wieder am eigenen Leib zu spüren.

Pflege und Hygiene


Es gibt auf der anderen Seite aber auch sehr alltägliche Dinge, die eine Auswirkung auf die Gesundheit der in einer Beziehung lebenden Menschen haben können. An vorderster Stelle ist in dem Fall der Bereich von Pflege und Hygiene zu nennen. In einer großen zahnärztlichen Studie wurde vor wenigen Jahren das Putzverhalten zahlreicher Menschen unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse verblüfften: wer angegeben hatte, in einer festen Beziehung zu leben, kümmerte sich mit einer deutlich größeren Sorgfalt um die Mundhygiene.

Dieses ist nur eines von zahlreichen Beispielen, wie hygienische Vorteile durch eine feste Beziehung zustande kommen können. Die positiven Auswirkungen bleiben in diesem Beispiel aber nicht nur auf den Mundraum beschränkt. Darüber hinaus ist medizinisch erwiesen, dass die andernfalls mit höherer Wahrscheinlichkeit auftretenden Entzündungen des Zahnfleischs auch andere körperlichen Schäden nach sich ziehen können. So steigt zum Beispiel das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Letztlich entsteht durch die ständige Erinnerung an ausreichende Mundhygiene also ein ganzheitlicher gesundheitlicher Vorteil, den Singles deutlich seltener genießen können.

Gegenseitige Wachsamkeit


In den Studien sind natürlich auch jene Paare enthalten, die sich bereits im Herbst ihres Lebens befinden. Für jene Menschen wird das gemeinsame Wohnen oft noch wichtiger. Bei gesundheitlichen Problemen ist der unter dem gleichen Dach lebende Partner schneller dazu in der Lage, für Unterstützung zu sorgen und zum Beispiel den Rettungsdienst zu rufen. Im Ernstfall kann dies der wichtige Unterschied zwischen Leben und Tod sein.

Selbst in unseren späten Jahren hat eine Beziehung also das Potenzial, unser Leben deutlich zu verlängern. Darüber hinaus ist bei zusammen lebenden Senioren das durchschnittliche Alter, in dem sie vielleicht in einem Pflegeheim untergebracht werden, etwas höher. Wer noch immer in der angetrauten Partnerschaft lebt, hat folglich die Möglichkeit, den Charme der eigenen vier Wände ein paar Jahre länger zu genießen.

Achtung bei der Sportfalle


Doch hat eine feste Beziehung nun in wirklich allen Bereichen unseres Lebens gesundheitliche Vorteile? Ganz so einfach ist es nun doch nicht. Dies zeigt sich vor allem beim Blick auf unsere sportliche Betätigung. Dass ein hohes Maß an Bewegung gut für unsere Gesundheit und für unser Wohlbefinden ist, das wird heute kaum noch einer bestreiten. Trotzdem neigen besonders die verheirateten Paare hier zu einiger Nachlässigkeit.

Je länger die Beziehung bereits andauert und je fester und stabiler die Bindung ist, desto weniger Sport treiben die beiden Partner. Experten gehen davon aus, dass dies mit der Einschätzung zu tun hat, sich wohl keinen neuen Partner mehr suchen zu müssen. Aus diesem Grund wird der nächste Besuch im Fitnessstudio oder das Joggen im Wald nicht mehr als ganz so wichtig angesehen.

Übrigens konnten die Wissenschaftler in diesem Punkt sogar einen Unterschied zwischen verheirateten und nicht verheirateten Paaren feststellen. Wer sich das Ja-Wort nicht gegeben hatte, war im Durchschnitt sportlich aktiver. Dies hängt wohl ebenfalls damit zusammen, dass der Abschnitt der Partnersuche in diesem Fall noch nicht für alle Zeiten abgeschlossen zu sein scheint.

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