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Die Olympischen Spiele sind ein Event, bei dem die besten körperlichen Leistungen und die Sportlichkeit der Menschen gefeiert werden. Doch viele Olympioniken leiden an Diabetes. 

Diese Krankheit kann gefährlich werden, wenn sie nicht richtig behandelt wird. Die Diagnose Diabetes hat einigen Athleten neue Türen geöffnet und alte geschlossen. Doch der Kampfgeist dieser Athleten bremst sie nicht, und ihr Diabetes auch nicht.

Aktuelle und ehemalige Olympioniken mit Diabetes

Hier sind die bekanntesten Athleten, die sowohl bei den verschiedenen Olympischen Spielen als auch bei den 20Bet beste Casino Quoten im Rampenlicht standen – und die zeigen, welche unglaubliche Bedeutung jeder von ihnen in seinem Sport hatte.

Kris Freeman – Skilanglauf

Kris Freeman wurde im Alter von 19 Jahren mit Typ-1-Diabetes diagnostiziert, nachdem er bereits seit Jahren als Skilangläufer an Wettkämpfen teilgenommen hatte. 

Die Ärzte sagten ihm, er müsse aufhören, weil es unmöglich sei, die Ausdaueranforderungen eines solchen Sports mit Diabetes zu erfüllen. Kris bewies, dass sie falsch lagen.

Er nahm an den Olympischen Spielen 2002, 2006, 2010 und 2014 teil. Er hat zwar nie Gold gewonnen, aber seine inspirierende Geschichte hat viele andere dazu gebracht, für das zu kämpfen, woran sie glauben. 

Gary Hall, Jr. – Schwimmen

Gary Hall Jr. stammt aus einer Familie von Olympioniken. Sowohl sein Vater als auch sein Großvater haben bei den Olympischen Spielen teilgenommen und Gold gewonnen. Gary war also dazu bestimmt, ein Olympionike zu werden. 

Er nahm an den Spielen in Atlanta 1996 teil und gewann zwei Gold- und zwei Silbermedaillen. Drei Jahre später, im Alter von 25 Jahren, wurde bei ihm Diabetes Typ 1 diagnostiziert. Aber das hat ihn nicht gebremst. 

Gary trat bei den Spielen 2000 und 2004 erneut an und gewann insgesamt sechs weitere Medaillen. 

Sir Steve Redgrave – Rudern

Steve Redgrave ist ein pensionierter Olympionike und wohl einer der besten Ruderer überhaupt. In seiner Karriere gewann er bei fünf aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen (1984-2000) Gold im Rudern. 

Mit 35 Jahren wurde Sir Steve mit Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Er musste seinen Blutzuckerspiegel sorgfältig kontrollieren, ließ sich aber nie davon aufhalten.

Aber Steve ließ sich durch nichts aufhalten. Stattdessen ging er bis an seine Grenzen und ist jetzt ein hochdekorierter Olympionike und eine Inspiration für uns alle, dass mit Diabetes alles möglich ist, egal wie schwierig es auch erscheinen mag.

Chris Jarvis – Rudern

Chris Jarvis ist ein weiterer Olympionike, bei dem in jungen Jahren Diabetes Typ 1 diagnostiziert wurde. Er trägt eine Insulinpumpe, wenn er an Wettkämpfen teilnimmt, um sicherzustellen, dass sein Diabetes gut eingestellt ist und die Auswirkungen gemildert werden. 

Sein Trainer sagte ihm einmal, dass Diabetes ihn zu sehr behindern würde und dass er nie weiter kommen würde. Im darauffolgenden Jahr wurde er jedoch Kapitän seiner College-Mannschaft und ruderte acht Jahre lang für Kanada, darunter auch bei den Olympischen Spielen 2004.

Inzwischen hat er die gemeinnützige Organisation I Challenge Diabetes gegründet. Sie konzentriert sich vor allem auf Menschen mit Typ-1-Diabetes, die ihre Krankheit in den Griff bekommen und Abenteuer erleben wollen. 

Bob Beamon – Weitsprung

Bob Beamon war einer der berühmtesten Olympioniken der Geschichte und hatte einen der großartigsten Momente in der Geschichte der Olympischen Spiele. 

Bob Beamon gewann bei den Olympischen Spielen 1968 Gold im Weitsprung und sprang dabei erstaunliche 29,2 Fuß weit! An diesem Tag stellte er einen Weltrekord auf.

Seitdem wurde sein Rekord dreimal gebrochen, und er nimmt nicht mehr an internationalen Wettkämpfen teil. Stattdessen hat er seine Zeit damit verbracht, zu trainieren, Spenden für das Olympische Komitee zu sammeln und sehr aktiv zu bleiben. 

Deshalb war er schockiert, als er 2006 erfuhr, dass bei ihm Diabetes Typ 2 diagnostiziert wurde. 

Es liegt zwar in seiner Familie, aber er war überrascht, dass jemand, der so sportlich und fit ist wie er, an Diabetes erkranken kann, aber er lässt nicht locker und bleibt so aktiv wie möglich.

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